Bergmann Aktuell

Stimmen aus der Fachliteratur

Stimmen aus der Fachliteratur

»Fazit ist: Beim Bergmann/Ferid/Henrich handelt es sich um ein herausragendes Werk, dem nicht genug Lob gezollt werden kann; es ist und bleibt ein unersetzliches Hilfsmittel bei der Lösung von grenzüberschreitenden Familienrechtsfällen, welches durch die hohe Qualität und große Verlässlichkeit seiner Ausführungen besticht.«

Dr. Martin MenneKammergericht Berlin

FamRZ 2010, 1518 f.

 

»Wer das Gesamtwerk abschließend würdigen will, muß das Lob früherer Jahre wiederholen: Der 'Bergmann' ist einzigartig! Die Herausgeber haben mittlerweile eine schlagkräftige Truppe von Autoren um sich geschart, die offenbar auch über die entlegenste Rechtsordnung schnell und genau Informationen zusammentragen können...«

Prof. Dr. Reinhard Hepting, Universität Mainz

Zeitschrift »Das Standesamt«

 

»Der große Vorteil des Werkes ist seine (nahezu) Vollständigkeit (mit fast 140 Länderberichten) und Aktualität. Die Mehrzahl der Länderberichte wurde innerhalb der letzten fünf Jahre aktualisiert...«

Notar a.D. Christian Hertel, Deutsches Notarinstitut Würzburg

Notarius International 1-2/2004, 115

 

»Nicht aufgenommen wurden die auf der Welt einzigartigen Loseblattwerke Bergmann/Ferid/Henrich, Internationales Ehe- und Kindschaftsrecht ... Wir sagten uns, dass jedermann, der unsere Bibliographie findet, längst auch schon den Weg zu jenen Werken gefunden haben wird.«

Prof. Dr. Dr. h.c. Christian v.Bar, Institut für Europäische Rechtswissenschaft Osnabrück

Ausländisches Privat- und Privatverfahrensrecht in deutscher Sprache, 5. Aufl. 2004

 

»Over a period of nearly thirty years this work has established its reputation as a reliable and almost indespensable guide ... The new edition can be warmly recommended to all those who desire detailed factual information on any matter concerning husband and wife or parents and children in any legal system of the world.«

Prof. Kurt Lipstein, Lecturer in Law, Cambridge University

The International and Comparative Law Quarterly, Vol. 1, No. 4 (Oct. 1952), pp.592-593