Bergmann Aktuell

Bergmann/Ferid/Henrich, 230. Lieferung

Neu im Februar
Bergmann/Ferid/Henrich, 230. Lieferung
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Die 230. Ergänzungslieferung zum Bergmann, die Ende Februar erschienen ist, bringt die Berichte zu Costa Rica, Kanada-Nova Scotia, Kroatien und USA-New York auf den neuesten Stand. Zu Bahrain gibt es einen Hinweis auf neuere Rechtsentwicklungen.

Im Einzelnen:

Bahrain

Auf neuere Rechtsentwicklungen wird hingewiesen.

Costa Rica

Der Bericht wurde in zahlreichen Details aktualisiert. Dies betrifft ua die Berücksichtigung neuerer Rechtsprechung im IPR, die kurzfristig angeordnete zeitweilige Fortgeltung des Zivilprozessgesetzbuchs von 1989 für Familiensachen, die folglich nicht in den Geltungsbereich des 2018 in Kraft getretenen neuen Zivilprozessgesetzbuchs fallen, sowie das Urteil der Verfassungskammer des Obersten Gerichtshofs vom 8. 8. 2018 zur gleichgeschlechtlichen Ehe.

Kanada-Nova Scotia

Der Bericht wurde insgesamt auf den aktuellen Stand gebracht. Zu den vielen punktuellen Änderungen im Familienrecht zählen ua Änderungen im Umgangs- und Sorgerecht. Darüber hinaus findet die jüngste familienrechtliche Rechtsprechung Berücksichtigung.

Kroatien

Punktuelle Änderungen in den Gesetzen über die Staatsangehörigkeit und über den Personennamen sowie das Inkrafttreten zweier völlig neuer Gesetze zum 1. 9. 2014 über den vorläufigen Unterhalt und über die Lebenspartnerschaft gleichgeschlechtlicher Personen, zum 1. 11. 2015 eines neuen Familiengesetzes und zum 29. 1. 2019 eines neuen Gesetzes über das internationale Privatrecht erforderten eine umfassende Überarbeitung des Berichts. Sie erstreckt sich im Übrigen auf die weitere Entwicklung im Bereich der für das Familienrecht maßgeblichen EU-Verordnungen und internationalen Staatsverträge.

USA-New York

Der Bericht wurde insgesamt auf aktuellen Stand gebracht. Dazu gehören insbesondere die eherechtlichen Regelungen nach der Definition der Ehe als zivilrechtlicher Vertrag unabhängig davon, ob die Parteien gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts sind. Näher geregelt sind inzwischen auch die Möglichkeiten der Verwendung der Nachnamen der Eheleute als Mittelnamen. Die relevanten Gesetzesbestimmungen sind nur noch in deutscher Übersetzung wiedergegeben; die englischen Originaltexte sind im Internet zugänglich.

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